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Shiva: Auf der ewigen Ebene, wo nichts passiert, sondern alles ist

Satsang mit Shiva von Frühjahr 2021.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/264

 

Gott ist vollkommene Abstraktheit; das, was wir wirklich sind, ist vollkommen abstrakt, wie eine Quelle, aus der alles hervorsprudeln kann, aber die Quelle selber ist abstrakt; aus ihr kann alles entstehen, Freude, Liebe, Frieden, Güte, im Ursprung ist es alles Abstraktheit; wir können es eigentlich gar nicht definieren als irgendetwas, die erste Qualität, die dann kommt, ist Liebe, auf abstrakte Art. Ein Film entsteht eigentlich aus einzelnen Bilder, wir kennen das Daumenkino, es ist nicht nur im Film so; unser Traumleben ist genauso und wenn du jetzt anhältst, akzeptierst das eigentlich die Wirklichkeit Abstraktheit ist..., vollkommen ruhende Abstraktheit, absolute Stille, wo sich nichts bewegt, es gibt nichts, was du beschreiben könntest; völlige Abstraktheit, eigentlich unser göttlicher Seinszustand, immer, also auch jetzt, vollkommene Stille. Der Traum besteht aus einzelnen Elementen und dazwischen ist immer die Ewigkeit; du kannst dich jetzt auf diese vollkommene, stille Abstraktheit einlassen, weil sie sowieso da ist; nichts tun, nichts denken, gar nichts, wie ein Anhalten, als würde der Film angehalten, jetzt; wie bei der Stop-Übung von Osho; das Fallenlassen der Schleier der Illusion, die Illusion die Person zu sein, die sich in Raum und Zeit bewegt; das, was dann wirklich ist, hält immer an, ist immer still, absolute Ruhe; bist du jenseits des Traums? Raus aus dem Traum, wir lassen nur die Identifikation mit der Person fallen,...#Mehr...# damit wir nicht im Traum festkleben, nämlich an der Person anscheinend mit unserem Glauben, aber der Schritt, auf den es ankommt, ist nicht das Loslassen, worauf es ankommt ist hier zu sein, jenseits des Traums, da sein, wo du wirklich bist. Das Gespräch hier entsteht auf der Traumebene, es passiert so vorbei, eine Szene nach der anderen, wir sind nicht da drin, wir sind auf der anderen, auf der ewigen Ebene, wo nichts passiert, sondern alles ist; machen brauche ich es nicht, es ist ja die Wirklichkeit; der Glaube versetzt Berge, d.h. der Glaube kann mich in den Traum versetzten, wenn ich glaube, ich bin die Traumfigur, die hier Satsang gibt, dann kriegt Shiva nicht mit, was wirklich ist, mit dem Film identifiziert; Shiva glaubt es nicht mehr, auch nicht, wenn es sich im Traum richtig mies anfühlt oder nervig oder die Gedanken sich nicht abstellen lassen; Gedankenstille ist noch nicht die Erkenntnis, wo du wirklich bist; die Freiheit ist nicht abhängig davon, ob im Traum eine Person denkt oder nicht denkt, das wäre eine komische Freiheit; die Trauminsassen können spielen, was sie wollen. Im letzten Satang ging es um Jesus und um Wunder, du kannst um ein Wunder bitten oder du kannst auch gleich das Wunder annehmen, dass du gar nicht im Traum bist, auf wundersame Weise dieser ganze Traum hier abläuft und dem Erwachen dient; wie ist es, mit meinen Willen leben zu wollen? Es ist gut zu sagen: Om Namah Shivaya, dein Wille geschehe…, und noch weiteren Satsang mit Shiva, herzlichen 

Shiva: Unveränderlich, unvergänglich, ohne Grenzen

Satsang mit Shiva von Frühjahr 2021.

 

 

Als MP3 Audio

 

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Die Seele ist auch Teil des Traums, genauso wie der Körper; das Leben ist da, die ganze Zeit, immer da, immer gleich und überall, es hat keine Begrenzung in Raum und Zeit, es durchdringt natürlich Raum und Zeit; die Zeit findet ja in der Ewigkeit statt, aber es ist nicht räumlich und nicht zeitlich, aber es ist immer hier; es gilt für uns und für Shiva, es ist das, was wir wirklich sind, deswegen gibt es da auch keine Trennung, weil es einfach überall ist; man könnte auch sagen, es ist Gott, wir sind ein Teil von Gott, Gott ist überall; gibt nichts, was außerhalb von Gott ist oder was anders ist als Gott, nichts anderes belebt hier dieses Sein, diesen Körper, diese Seele, diesen Geist als das göttliche Sein als Gott und Gottes Sohn, die ja natürlich eins sind, so wie die Finger eins sind mit der Hand, kein Unterschied auszumachen; es ist jetzt natürlich die Einladung, dem zu folgen, das zu nehmen, mitzukriegen: Ja, das bin ich, so bin ich, einfach in dem wir Shiva glauben, dass wir nicht die Person sind, nicht die Seele sind, überhaupt das nicht sind, was sich verändert oder vergänglich ist; wir glauben, dass wir das Unvergängliche sind und dadurch kippt der Fokus dahin; dass das, was hier sitzt, nicht das Gleiche ist, wie das, was wir sind, aber auch nicht davon getrennt; manche Lehrer sprechen von Befreiung, es ist eine Befreiung, nämlich von der Angst um diesen Körper, von der Angst um diese Person, weil wenn du mitkriegst, dass du hier bist, unveränderlich, unvergänglich, ohne Grenzen, unberührt von dem, was mit diesem Körper ist; das, was du bist, hat keine Angst um die Person; die Wirklichkeit ist unverändert. Es ist nicht möglich für die Person, aus ihrem eigenen Film oder Drama auszusteigen; es wird ja immer wieder versucht, den Platz zu wechseln ins Sein, die Person geht ins Sein, das kann nicht lange halten, das kann nicht lange gut gehen, das bleibt nicht; die Person muss immer wieder zurück auf ihren Platz als Person,...#Mehr...# das bedeutet, dass die Person aus dem Drama nicht aussteigen kann, und es ist ja letztlich ein Drama, weil jeder stirbt ja irgendwann…; Aussteigen geht nur, in dem du mitkriegst, dass du gar nicht drin bist, nicht abhängig von einem Körper, nicht abhängig von einer Person…, tiefer rein in das, was du bist; hat die Welle noch eine Bedeutung? Existent, nicht existent, vollkommen egal; keine Verbindung und keine Trennung, existent ist es, nur nicht als Welle, in der Welle ist immer noch das Meer; es ist einfach überall das, was du bist, es gibt keine Unterscheidung und die Welle ist wie eine Erscheinung, wie eine Fata Morgana eigentlich,... und noch weiteren Satsang mit Shiva, herzlichen Dank.

Shiva:

In meiner Kindheit machte es mir nichts aus, wenn ich beim Spielen der Verlierer war, denn Etwas stets Zufriedenes war immer in der Nähe! Und ich ahnte, dass ich eigentlich DAS bin. Aber ich spielte mit und begann mich dann auch zu ärgern. So wurde DAS oft vergessen und ich lebte in der Rolle.
Ein turbulentes Leben mit vielen Leiderfahrungen, löste meine Suche nach Erlösung aus. Selbsthilfebücher, Therapien, Workshops, Ein Kurs in Wundern® und dann auch Teilnahme an Satsangs, wurden ein wichtiger Teil meines Lebens. Gleichzeitig war DAS immer da und von Allem unberührt!
Nach häufigem Sitzen in Stille und Schauen auf DAS, stellte sich im Sommer 2010 ein starkes Gefühl von grenzenloser Freiheit ein.
Aber eines Tages kam ein ganz neues, vollkommen unbekanntes Gefühl auf.
Meine Frage nach innen, was das jetzt bedeutet, wurde mit einem Wort beantwortet: REALISATION. Sogleich war klar, das dieses Wort die Ankündigung für etwas war, was bald kommen wird.
Etwa zwei Wochen danach, spürte ich wie DAS sanft in meinen Körper einströmte. Nach vier Stunden war DAS hier realisiert.
Ein paar Monate später kam von INNEN, die Aufforderung Satsang zu geben. Seit April 2011 findet wöchentlich Satsang statt.

Mehr Info über Shiva:

Letzte Aktualisierung: 9. Juni 2021

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