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Helmut Charam: Der Wegweiser ist immer die Unmittelbarkeit, das zeitlose Hier

Online-Meeting mit Helmut Charam Knüchel im April 2021.

 

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Namaste, liebe Freunde herzlich willkommen; Om Shanti Om, gesegnet ist die Liebe, die du bist; Fragen und Mitteilung sind herzlich willkommen, Helmut liest aus dem Buch vor „Nur die Angst stirbt“ von Barry Long; ...über Ehrlichkeit zu sich selbst und falsche Rücksichtnahme, über die Liebe, die nichts fordert, außer sich selbst; über Mütter und Mutter-Liebe und Konditionierungen und Abschied in Freiheit... Die Welt will uns in das Vergangene wieder ziehen, in diesen Sumpf, alles, was jetzt nicht hier ist, sind Leichen; im Sterben wird oft der Schmerz so groß, das wir nicht mehr unehrlich sein können; Widerstand macht uns nur klein und hält unser Erleben in Enge; wir sind die Liebe, brauchen sie nicht suchen; sind wir ehrlich und in der Liebe sehen wir wie was ist; was uns nicht guttut, da lassen wir die Finger von, wir schauen nicht mal zurück, keine Vergangenheit, nichts; diese Prozesse können sehr schmerzhaft sein, wenn wir ehrlich sind und in der Liebe, dann sind wir so immens verletzlich; diese Verletzlichkeit dürfen wir nicht opfern, um wieder unehrlich zu werden aus falscher Rücksichtnahme; wartungsfrei, einfach für sich selber sorgen, für sich selber ehrlich sein; Unehrlichkeit, wir sehen es an den Medien, es geht nur um Interessen; keine Kompromisse in der Ehrlichkeit eingehen, Kompromisse sind für die Medienfritzen und die Politiker; die Liebe will nichts von dir, sie erwartet nichts von dir, sie öffnet sich nur für dich, wenn du bereit bist, dich dem Unbekannten in dieser Gegenwärtigkeit vollständig zu öffnen; alles geschieht aus der Liebe, die du bist auf wunderbare Weise, wenn du nicht eingreifst, wenn du ehrlich dich dieser Liebe anvertraust, die vollständig unbekannt ist; der Wegweiser ist immer die Unmittelbarkeit, das zeitlose Hier...; sei dir bewusst, wenn du einen Kompromiss eingehst, ob du dabei noch ehrlich bist; nur die Angst stirbt, wenn wir ehlich sind…, und noch weiteren Talk mit Helmut, herzlichen Dank.. 

 

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Helmut Charam: Eine ganz natürliche Form der Ekstase, ganz sanft und zart

Live-Zoom-Meeting mit Helmut Charam von April 2021.

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.Namaste, herzlich willkommen; alles darf sein, nichts muss sein, keine Ahnung. was hier geschieht, denn es ist alles unbekannt, unmittelbar was sich zeigen möchte und einfach schauen, was geschieht. Frage: Wie steht Helmut zur Selbstliebe? Liebe? Letzten Endes sind die Fragen über die Liebe immer noch eine Bereicherung des Wissens, schaue, wie es für dich ist: Bist du in der Selbstliebe, kannst du dich so annehmen wie du bist? Es gibt nichts Einfacheres, als in der Liebe zu sein, davon berührt zu sein und still zu sein; Liebe ist nicht beschreibbar, weil sie unfassbar ist; in dem Moment, wo du versuchst, sie oder es zu erfassen, es zu beschreiben, trennst du dich von der Liebe, die du bist; schau dir kleine Kinder an, Neugeborene, da ist keine Frage über die Liebe, da ist einfach Liebe. Der Verstandes-Geist neigt dazu, das ist seine Natur, etwas erreichen zu wollen, es gibt aber nichts zu erreichen, hier, es gibt einfach nur zu sein, einfach sein, und da blüht in uns diese Weite und was man als Liebe bezeichnen kann, da fallen alle Urteile und Bewertungen weg, wie die Liebe denn ist; der Verstand, der wird da nicht mehr gebraucht, du bist die Liebe selbst, in seiner Unfassbarkeit, Unbeschreibbarkeit, es gibt nichts Einfacheres als die Liebe selbst zu sein; Frage: Gibt es überhaupt so etwas wie Entwicklungsstufen? Fragen aus dem Verstand sind legitim, nur ist es Bewegung in der Zeit, es gibt keine Zeit, Zeit ist Illusion; zum Navigieren in unserem Lebenstraum ist das Konzept Zeit gut; das Navigieren in diesem Lebenstraum ist notwendig, damit wir überhaupt funktionieren können, hier in diesem Lebenstraum; dafür ist Zeit ein hervorragendes Werkzeug, aber um unser eigenes Selbst zu erfahren, zu verwirklichen und zu sein ist es nutzlos, es gibt keinen Weg irgendwohin, es sieht immer nur so aus, scheinbar, alles, was erscheint ist scheinbar, und diese Scheinbarkeit hat eine immense Kraft eine Wirklichkeit vorzuspielen, für die der Verstandes-Geist sich hält; die Verwirklichung braucht keine Zeit, sie kann in der Zeit nicht geschehen; es ist immer hier, Erwachen ist immer hier, Liebe ist immer hier, wo sonst?..#Mehr...# Die Liebe von gestern ist eine Geschichte, das Erwachen von Gesten ist eine Geschichte, wen interessiert die Erleuchtung von gestern? Die Unmittelbarkeit, von dem unmittelbar berührt, was ist, Sein, ohne Abstand; die Beantwortung der Frage: Wie kommt es dann zu Begriffen wie Vertiefung? Es geschieht alles immer nur jetzt, auch die Vertiefung; Vertiefung ist, was ist, jetzt; du bist ja das Sein, mehr geht nicht als zu sein; hier ohne Konzept zu sein, ohne Vorstellung, freies Sehen, freien Schauen, freies Sein; entspannt, mühelos, absichtslos hier sein. Ohne Frage zu sein hat auch so eine Leichtigkeit, keinen Druck; dieses Leichteste ist der unmittelbare Zugang zu dem Namenlosen, was wir sind, was immer hier ist..., es erscheint alles darin, es bedingt nichts, es ist bedingungslos, unfassbar bedingungslos, diese Leichtigkeit, die wir schon immer gewesen sind, es ist reine Seligkeit, reine Freude, eine ganz natürliche Form der Ekstase, ganz sanft und zart…, und noch weiteres Zoom-Meeting mit Helmut und Teilnehmern, herzlichen Dank.

Helmut Charam: Es gibt kein Ankommen, denn es ist ja schon

Interview mit Helmut Charam Knüchel im März 2021, Fragen von Yvonne u. Devasetu.

 

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Helmut lebt zurzeit in Thailand und bietet Meetings auf Facebook an, wo er über das Sein spricht, was ist mit Sein gemeint? Sein kann man nicht meinen, du bist ja das Sein, es geht mehr darum, sich von allem zu lösen, was wir nicht sind... Helmut kann Menschen nichts geben, durch „sein Sein“ scheint es so zu sein, dass bei einigen Menschen alles einfach so abfällt, mit der Zeit oder manchmal auch ziemlich schnell; was ist das Sein? Es gibt ja nichts anderes wie Gegenwärtigkeit, die ist; Gegenwärtigkeit ist die Präsenz, sie ist aber jetzt nicht fassbar, von jetzt nach jetzt, es gibt nur diese Zeitlosigkeit, die ist einfach das, was jetzt ist, was aber nicht beschreibbar ist, Beschreibung kommt ja immer erst hinterher, da ist dieser Moment ja schon wieder ein neuer; mit anderen Worten: Die Präsenz selbst zu sein, als Weite sich zu erleben, sein in Weite, also wo es nicht mehr eng ist, aus den mentalen, emotionalen Regungen, sondern mehr aus diesen Gelöst-sein, unmittelbares Gelöst-sein ist der Zugang zu Dem. Es ist vor allem, was wir beschreiben können; wenn alles von uns abfällt, sodass wir gar nichts mehr wissen, sind wir vor allem und der Verstand, das ist seine Natur, der versucht das zu erfassen, diese Worte, er will es für sich, er kann nicht anders, es ist seine Natur, aber er greift immer ins Leere, es ist hoffnungslos für den Verstand, das zu begreifen; das beste, was passieren kann, dass er resigniert, dass er ganz natürlich sich dem ergibt, was ist, das ist der unmittelbare Zugang zu Dem. Was geschieht ist, Helmut bleibt bei seinen Meetings immer im Augenkontakt, geschieht dann auf einmal das, das keine Fragen, nichts mehr ist, dann ist da nur noch Das; es ist so ein Raum, wo alles sein darf, aber nichts sein muss…, befreites Sein, scheinbar; lauschen, hören, die Sinneswahrnehmungen, aber nicht mehr jemand, der persönlich irgendwo das Gefühl hat: Ich erlebe das. Bei Helmut ist Sprechen, aber niemand, der das Gefühl hat, dass ich spreche, obwohl es so erscheint, scheinbar, weil alles, was erscheint, ist in Zeit, und Zeit ist illusorisch, das ist Verstand, der Verstand ist die Zeit; es braucht keine Zeit, von daher ist es nicht fassbar, und das ist das Schöne an dem Wort Wahrheit, es sind Begegnungen in Wahrheit, Satsang. Wahrheit hat für Helmut zwei Komponenten, sie ist nicht fassbar und sie ist nicht beschreibbar; Helmut sagt immer: „Glaubt mir kein Wort“, denn auch die Worte. die erscheinen ja hier und alles, was erscheint, ist ähnlich wie der nächtliche Traum, es kommt und geht, ist vergänglich, ist traumähnlich, auch jetzt, das hier, der Lebenstraum; in dem es kein Entrinnen gibt, für niemanden, solange der Körper erscheint; es ist nicht möglich das zu verstehen, dennoch, es kann ein Verstehen sein, aber es kommt nicht mehr aus dem Kopf, es kommt aus dem Herzen, es ist eine Seinsweise, es ist ein Perspektivenwechsel; gibt es für Helmut noch irgendein Zentrum? Auch Gewahrsein, diese Worte, reine Wahrnehmung, all das fällt weg, es gibt nur Das, es ist nicht mehr notwendig das zu beschreiben; du bist ja Das, alle Fragen fallen weg, alles fällt weg; außer den praktischen vielleicht? Das praktische Leben findet natürlich weiterhin statt, weil ja der Lebenstraum weiterhin stattfindet, in dem es ja kein Entrinnen gibt, und dann ist natürlich die Funktion des Verstandes-Geistes gefragt und der wird dann wie ein Handwerkszeug benutzt...; der Geist wird benutzt, von wem, von was? Was nicht beschreibbar ist; kann Helmut es nicht probieren es zu beschreiben? Was bleibt ist so eine Form von Berührtsein mit dem Augenblick; was kein Gedanke ist, was jetzt hier ist; ein Gefühl? Wesentlich mehr als ein Gefühl, es ist unbeschreiblich; es gibt ein Wort dafür, was so missbraucht ist, in der Menschheitsgeschichte, das Wort: Liebe, eigentlich das, worauf es hinweist; keine bedingte Liebe, diese zeitlose, bedingungslose Liebe des Göttlichen, wenn man so will, die Präsenz, die hier anwesend ist,...#Mehr...# Gegenwärtigkeit in reiner Form ist göttliche Anwesenheit und die ist jetzt hier; Berührtsein, davon erfasst zu sein, getragen zu sein, dahinzufließen, damit zu fließen, es ist nichts Festes, es ist durchlässig, völlig formlos, da bleibt nur dieses Staunen, dieses... Wie ist Helmut auf den Weg gekommen? In der Lebensgeschichte; auf den Weg zu sein ist ja wieder so ein Ding; „ich bin auf einen guten Weg, der Verstand ist auf einem guten Weg, ich bin noch nicht da, ich komm da irgendwann mal hin“; es gibt kein Ankommen, weil es ist ja schon, letzten Endes interessiert Helmut seine eigene Geschichte nicht mehr, könnte jetzt natürlich Geschichten erzählen...; vor ca. 10 Jahren „Erwachen geschehen“, nochmal, was geschehen aus dem Nichts heraus, von einer Kraft erfasst wurde, die so gewaltig war, kann keine Worte dafür finden; so natürlich, es ist nichts Besonderes; du bist es doch auch, was Helmut sieht bei Menschen, wenn da so Verschleierungen sind, die das scheinbar verhindern; man kann es nicht machen, der Macher ist der Verstandes-Geist, er ist so lange da, wie er da ist, auch vordergründig bei Menschen, solange er da ist; man kann es, so wie es auch in alten Zeilen beschrieben ist, als Gnade beschreiben, wenn das „geschieht aus dem Nichts“. Gibt es noch Momente der Vergessenheit? Nach wie vor tauchen Gedanken auf, sie beeindrucken Helmut nicht mehr, es ist nicht mehr eine Instanz da, die sich damit beschäftigt; diese Worte sie kommen, eine leere Leinwand bleibt zurück, eigentlich hatte Helmut diesen Zustand als Kind schon, war der schlechteste Schüler, lernen war unnatürlich, auswendig lernen, abzuspeichern; ist Helmut kein Sammlertyp? Es ist ein Erkennen, dass wir sowieso nichts haben, es ist alles haltlos, ein Haltlos, was eine völlige Kraft ist, es ist wie im Fluss sein, im Strömen; es ist nicht beschreibbar, die Unfassbarkeit selbst zu sein, das bist du auch, ist Helmut auch; das Wort Mysterium passt da wieder...; man kann es richtig lauschen, es ist ein energetisches Phänomen, es packt dich vollständig; muss es still sein, um dem lauschen zu können?…, und noch weiteres Interview mit Helmut, herzlichen Dank. 

 

 

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Helmut Charam Knüchel:

Aus Helmuts Buch "Absichtslos - In Leichtigkeit sich vom Leben tragen lassen":

 

Die Blindheit der Menschen
erkennst du an ihrem Glauben,
dich oder sich zu kennen.
Ein erwachter Mensch stellt niemals
etwas zu haben oder zu besitzen
über das einfache natürliche Sein.
Einfach-Sein braucht
nichts über sich oder andere zu kennen.
Einfach-Sein erkennt allumfassend,
ohne dass es Zeit braucht,
in allem was existiert,
die Liebe, die ist und sich durch
Einfach-Sein manifestiert
und als das Leben selbst,
von Augenblick zu Augenblick ausdrückt
und in Erscheinung tritt.
Einfach-Sein ist ein Erkennen,
was keinen Glauben,
etwas zu kennen, braucht.
Erkennen statt zu kennen,
ist die Einfachheit der So-heit!

Mehr Info zu Helmut Charam Knüchel:

Letzte Aktualisierung: 17. April 2021

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Buch von Helmut Charam: